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Wissenschaft

Parrafinum Liquidum

Paraffinum Liquidum – Sondermüll für die Haut?

In den meisten Hautpflege- und Kosmetikprodukten kommen als Fettbestandteil Mineralöle zum Einsatz. So auch Paraffinum Liquidum. Es wird aus Roh- Erdöl destilliert.

Doch Paraffin hat keinen gesundheitlichen Mehrwert für die Haut. Produkte aus Mineralöl lassen die Haut zwar glatt und weich aussehen, doch können diese Stoffe von der Haut nicht aufgenommen werden. Sie lagern sich zwischen den Zellen als unverwertbare Substanz ein.

Das hat zur Folge, dass die Haut nach innen und außen abgeschlossen wird – sie kann nicht atmen. Auch muss das Paraffin aufwendig durch den Körper entsorgt werden. Die Zellen können es nicht als Energiequelle nutzen. Das kann längerfristig zu Unreinheiten und Faltenbildung führen und die Haut sogar austrocknen.

Mineralöle verbergen sich auf der Liste der Inhaltsstoffe unter den Namen: Mineral Oil, Petrolatum, Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresin oder auch Vaseline.

Die Zusammensetzung pflanzlicher Öle hingegen ähnelt der natürlichen Schutzschicht der Haut. Diese Öle sind daher sehr hautverträglich. Fette Pflanzenöle wirken auch ohne Zusatz von ätherischen Ölen reizmilderend und schützend, manche haben eine antiseptische Wirkung und sorgen für eine bessere Wundheilung.  Da sie von den Zellen auch aufgenommen werden, sind sie in der Lage, wertvolle Wirkstoffe zu den Zellkernen zu transportieren.

Pflanzenöle können entweder auf die Haut oder auch der Nahrung zugeführt werden, denn der Körper kann sie tatsächlich verstoffwechseln, egal ob innerlich oder äußerlich angewendet.

Quelle: Wikipedia

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